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Mehrgenerationenhaus in Husum, WoldsenstraßeFörderung des Husumer
Mehrgenerationenhauses

Aus mehr als 500 eingereichten Bewerbungen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 450 Mehrgenerationenhäuser für das neue Bundesprogramm, in Abstimmung mit den Bundesländern, ausgewählt. Von denen sind 14 in Schleswig-Holstein etabliert.

Das Mehrgenerationenhaus in Husum ist dabei. Dies bestätigt die gute Arbeit des Mehrgenerationenhauses Husum in Kooperation mit der Familienbildungsstätte und seinem Träger sowie allen Förderern und ehrenamtlich Tätigen. Husum wird den Anforderungen des neuen Bundesprogramms gerecht. Dieses beinhaltet folgende Schwerpunkte:

„Alter und Pflege“
„Integration und Bildung“
„Haushaltsnahe Dienstleistungen“
„Freiwilliges Engagement!
 
Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist ein Beratungsangebot für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Demenzkranke und ihre Angehörigen besonders wichtig.
Daher sind die jetzt beschlossenen Eckpunkte für eine Reform der Pflegeversicherung mit dem Ziel einer besseren Hilfe für Demenzkranke und mehr Unterstützung für pflegende Angehörige ein wichtiger Schritt.
Die Bundesregierung hat die Voraussetzung dafür geschaffen, dass jedes Mehrgenerationenhaus Bundesfreiwillige einsetzen kann.
„Dem Mehrgenerationenhaus in Husum und all denen, die generationenübergreifende Begegnungen ermöglichen, gilt mein Dank. Ich hoffe sehr, dass es gelingen möge, neben der Förderung aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds in Höhe von 30.000 Euro pro Haus, die weiteren erforderlichen 10.000 Euro aufzubringen“, so Ursula Sassen.

(NfI)