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Geheimtipp "Musikschuppen" Barinton

Sessions, Jazz oder Rock im Köln-Ehrenfeld

Musikgruppe auf der BühneSession im Barinton"George, come and sing with us!", hallt der Ruf des Sängers über die Köpfe der Gäste hinweg zum hinteren Ende des ehemaligen Warenlagers im Industriegebiet von Köln Ehrenfeld, gleich neben Aldi Süd. Aber George, der große, massige Schwarze im roten Hemd lacht nur gutmütig und dreht auch die etwas zu laut gestellte Anlage nicht runter, was wegen der knallenden Bässe nicht schlecht gewesen wäre. Ansonsten ist die Atmosphäre aber nicht übel. Erstens ist der Eintritt frei, was bei der heutigen Kommerzgesellschaft Seltenheitswert hat. Zweitens ist das Publikum absolut gemischt, und zwar sowohl, was das Alter, als auch was den Stil und den Background angeht.

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Toll geschrieben !!!!............und Kölsch ist tatsächlich kein Bier, sondern Pferdep....... !!! Das Klima ist hier (auch in Duisburg ) mediterran.Manchmal schwer zu ertragen. Und der Dom ??Mal FAST ohne Gerüst ! Doch scheint es euch gefallen zu haben, naja, man muß mal da gewesen sein.
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Mir lasse de Dom in Kölle

Nordfriesen in der Rheinmetropole

Kölner DomNordfriesland 13°, Köln 24° - Grund genugDer Weg war gewiss nicht das Ziel: siebeneinhalb Stunden im Auto über Deutschlands volle Autobahnen, zweimal Staus ausgewichen, Elbtunnel ging glatt ... Teilnahme am deutschen Verkehrsinfarkt, alle Adern verstopft. Aber, wer wirklich nur ins Zentrum will, dem sollte man vielleicht eine Bahnreise empfehlen.

Köln selbst ist ziemlich gut vernetzt mit Straßenbahnen. Wo wir allerdings waren, braucht man schon ein Auto bis zur Haltestelle. Verborgen im grünen Herzen von Poll, auf der östlichen, sprich rechtsrheinischen Seite.

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Winde weh'n ...... es geht los mit der Segelsaison

Ausflug nach Schilksee

Blick auf die Ostsee, mit SegelbootenWeiße Segel auf blauem HintergrundErstaunlich viel Betrieb am ehemaligen Olympiahafen von 1972 in Kiel-Schilksee. Da wird klar Schiff gemacht, werden Segel gesetzt, geht es los. Um halb neun liegen die glatten Leiber der Boote noch ruhig in der leichten Brise, spiegeln sich die schlanken Masten im klaren Ostseewasser. Ein Schwanenpaar brütet unbeeindruckt von Spaziergängern und Sportlern in einer Ecke von Promenade und Mole. Immer mehr Menschen strömen jetzt herbei, junge, ältere. Man trinkt Kaffee an Bord. Der Eine oder die Andere schrubbt noch ein letztes Mal das Deck oder den Rumpf. Dann zieht Schiff um Schiff hinaus auf die breite Öffnung der Kieler Förde, die binnen Kurzem gesprenkelt ist von makellosen weißen Segeln.

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Berlin, Berlin...

Ein Reisebericht

Der neue HauptbahnhofEinladende ArchitekturNach Berlin zu fahren ist, wie alte Freunde zu treffen. Jedenfalls, wenn es nicht zum ersten Mal ist. Das mag daran liegen, dass die Berliner eigentlich auch Norddeutsche sind, denn det und dat sind so weit auch nicht von einander entfernt (Benrather Linie). Würde ick mal sagen... Und soweit liegt unsere Auffassung von Humor auch nicht auseinander. Hier und da ein passender Spruch zum Weltgeschehen, der Berliner ist per se politisch, wen wundert's, und schon ist man drin.

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Kuba - Erlebnisse in einem sozialistischen Land

Manch einer mag sich fragen: „Warum ausgerechnet nach Kuba?“ Diese Frage trieb mich in den letzten 20 Jahren wirklich nicht um. Erst über sieben Ecken gedacht, reifte in mir quasi schleichend und unbewusst das Bedürfnis, dieses Land erleben zu wollen.

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Venedig sehen und....

...dem schlechten Wetter entflohen

Nordfriesland hat schon gelegentlich Schattenseiten, im wahrsten Sinne des Wortes: 16°, windig und regnerisch. Zeit, die Fühler in Richtung Sonne auszustrecken. Schottland? Das gleiche Wetter. Die Normandie? Auch nicht besser. Also Italien? Beste Vorhersagen! Und, Venedig stand schon lange auf der Liste. Vom Weltnaturerbe zum Weltkulturerbe, das hat doch etwas.

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C'est la vie!

Mein Lieblingsplatz im "Deux Magots"

Was das Leben in Paris von Nordfriesland unterscheidet

Es geht schon gut los. Deutsche Autobahnen sind ein Grauen, raus aus Deutschland - und der Stress ist vorbei. Belgien, Tempolimit 120, Frankreich 130. Völlig entspanntes Autofahren, keine Drängler, Rechtsüberholer oder blockierte linke Spuren. Gut, ein Anflug von Mitleid kam auf, als der Lamborghini vorbeiheulte, wahrscheinlich in der Not, zwischen dem zweiten und dritten Gang wählen zu müssen. Porsche, Ferrari und Co. schaffen die 130 nicht, 140 müssen es schon sein. Kann man verstehen.

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