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- Kategorie: Nachgefragt
- Veröffentlicht am Freitag, 19. April 2013 14:57
- Geschrieben von Wolf
Gift in Kosmetik: Wimperntusche mit Nitrosaminen belastet
Sendetermin: Montag, 22. April, 21.00 Uhr, NDR Fernsehen
Wimperntuschen im deutschen Handel können mit krebserregenden Stoffen belastet sein. In einigen Fällen liegen die Werte über dem gesetzlichen Grenzwert. Das haben Recherchen des NDR Fernsehens im Rahmen der Dokumentation "Die Tricks der Kosmetikindustrie" ergeben. Stichprobenartig haben Reporter Wimperntusche in Drogerien und Parfümerien gekauft und im Labor untersuchen lassen.
Bei drei von 15 Proben wurden krebserregende Nitrosamine nachgewiesen. Betroffen sind Wimperntuschen folgender Marken: NYX, 156 Mikrogramm/kg; Bourjois, 60 Mikrogramm/kg; Chanel, 44 Mikrogramm/kg.
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- Veröffentlicht am Montag, 11. März 2013 19:41
- Geschrieben von Wolf
Mahnwache zum Jahrestag der Katastrophe in Fukushima
Deutschlandweit wurde in fast 200 Städten demonstriert
Mahnwache zum Gedenken an die Opfer von FukushimaUnermüdlich steht ein Häuflein Menschen jeden Montag um 18 Uhr auf dem Marktplatz vor der Marienkirche und hält Mahnwache. Heute war es anders. Ungefähr 30 Leute fanden sich ein, um an den zweiten Jahrestag von Fukushima zu erinnern, AKW-Gegner gemeinsam mit CO2-Gegnern. Dieter Fuchs, vom Vorstand des Bündnisses „Stoppt das CO2 Endlager“, wies in seiner Rede darauf hin, dass Fukushima nicht rückgängig gemacht werden könne, aber man könne Lehren daraus ziehen. Nicht wie in Japan, wo alle Atomkraftwerke wieder ans Netz sollen und neue in Planung seien.
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- Veröffentlicht am Samstag, 23. Februar 2013 13:42
- Geschrieben von Wolf

Ein heller Abend
Unendliche Weiten
Auslüften in Sankt Peter. Es kann auch schon einen Nordfriesen mal überkommen und er hat Sehnsucht nach dem Meer.
Für gewöhnlich weiß man, dass es da ist, und das gibt ein beruhigendes Grundgefühl. So wie eine gute Freundschaft, so wie eine gute Ehe.
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- Veröffentlicht am Samstag, 09. Februar 2013 17:57
- Geschrieben von Wolf
Wer kommt, der geht
Dem Leben einen würdigen Abschied geben

Am 6.2.2013 besuchte ich den Vortrag in der Altenbegegnungsstätte, da ich meinte, mich mit diesem Thema einmal in Ruhe beschäftigen zu müssen, ohne dass ein direkter Bezug es nötig mache. Ich halte es für sinnvoll, rechtzeitig informiert zu sein, denn irgendwann muss sich wohl jeder von uns dieser Frage stellen.
Der „Verein für Betreuung und Selbstbestimmung in Nordfriesland e.V.“ hatte zum Thema "Bestattungsvorsorge - dem Leben einen würdigen Abschluss geben" als Referenten Jan Ingwersen, Bestatter aus der Hattstedtermarsch, eingeladen.
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- Veröffentlicht am Dienstag, 01. Januar 2013 14:20
- Geschrieben von Wolf
Klar Schiff zu Neujahr
Es ändert sich, oder es bleibt wie es ist
Es ist fast wie der Nestbautrieb. Man will zum Jahreswechsel noch einige Dinge erledigt haben, die man schon viel zu lange aufgeschoben hat. Briefschulden, Papierkram, Ausmisten, sich von gehortetem Kram zu trennen, den man nicht wirklich mehr braucht. Kleidersammlung, Sperrmüll, kleinere liegengebliebene Reparaturen. Zweifelsohne braucht der Mensch Rituale, um voran zu kommen. Dazu gehört das Saubermachen vor und nach Festtagen genauso wie die Vorbereitungen selbst.
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- Veröffentlicht am Montag, 31. Dezember 2012 13:24
- Geschrieben von Wolf
Tatort „Der tiefe Schlaf“
Treffender konnte der Titel nicht gewählt werden
Endlich, der erste Tatort ist erreicht. © BR/Kerstin StelterServus, Servus. Langatmig fängt der Tatort an. Endlos die Wege, immer wieder Begegnungen: Servus. Die Wege, Gänge und Korridore aus verschiedenen Kameraperspektiven. Abwechslung bietet das Rumsitzen im Büro. Immer wieder Fenster auf, Blätter fliegen herum, Fenster zu. Und dann der Clou: Fenster zu, den Riegel aber nicht heruntergedreht. Das verspricht Spannung. Der Neue hatte eine Vorgeschichte erfährt man zum Schluss, betretene Gesichter. Was die Vorgeschichte mit der Handlung zu tun hat, bleibt im Dunkeln.
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- Veröffentlicht am Sonntag, 23. Dezember 2012 13:19
- Geschrieben von Wolf
Besinnliches zum Jahresausklang
Wie geht es weiter nach dem misslungenen Weltuntergang
Er ist so heimeligEines ist jetzt klar: Die Welt ist nicht untergegangen. Irgendjemand hat wieder gepatzt. Ob sie wieder zur Scheibe geworden ist, wird sich in nächster Zeit herausstellen. Ich vermute es allerdings, zumindest machen die Fanatiker auf aller Welt große Schritte rückwärts, sei es in Ägypten oder in den USA, hier ist das Sturmgewehr zum Verkaufsschlager geworden. Berlusconi wird versuchen, Italien endgültig an die Wand zu fahren. Kim Jong Un will eine noch größere Rakete haben. Das deutsche Volk hat Orwell aus dem Grab gezerrt, wir wollen stärker bespitzelt werden.
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- Veröffentlicht am Dienstag, 18. Dezember 2012 15:08
- Geschrieben von Wolf
Weltuntergang in Zahlen - Gott tobt wie eine Furie durch das All
Eine kleine Übersicht zum Ende der Welt
Das Ende naht © lassedesignen - Fotolia.comDrei Tage noch. Nein, dann ist nicht Weihnachten, dann ist Weltuntergang. Eine Reihe von Weltuntergängen ist ja schon daneben gegangen. Viel seherische Prominenz hat sich an den Vorhersagen beteiligt. Selbst Martin Luther hat sich als Beschwörer versucht: Seine erste Weltuntergangsprophezeiung war auf das Jahr 1532 datiert, als das nichts wurde, folgte das Jahr 1538, ein letzter Termin dann das Jahr 1541. Danach wollte er sich nicht mehr festlegen.
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2012 19:43
- Geschrieben von Wolf
Die Letzten erwischten nur noch Stehplätze
Profunde Doktorarbeit über die ersten hundert Jahre Friedrichstädter Geschichte nach dreißig Jahren auf Deutsch erschienen
Dr. Sem Christian Sutter beim Eintrag in das goldene BuchEine erwartungsvolle Hochstimmung herrschte in dem schlichten hohen Saal der ehemaligen Friedrichstädter Synagoge am Binnenhafen 17, als die Vorsitzende des Vereins für Stadtgeschichte Dr. Sem Christian Sutter aus Washington DC begrüßte. Der außerordentlich sympathische Mittfünfziger sprach daraufhin in erstklassigen Deutsch darüber, wie er zu seinem Thema gekommen war. Selbst Mennonite und Student mit einem Schwerpunkt "Europäische Geschichte", wollte er nämlich gerne im Zusammenhang mit dieser Glaubensgemeinschaft forschen.
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- Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 18:07
- Geschrieben von Wolf
Streik der Busfahrer
Schülermeinungen zur Situation
Was nützt es, wenn kein Bus kommt?In regelmäßigen Abständen streiken die Busfahrer. Es ist für sie bestimmt nicht einfach, sich mit überfüllten Schulbussen durch den immer stärker werdenden Straßenverkehr zu drängeln. Von daher sollen sie entsprechend entlohnt werden und auch dafür kämpfen.
Auf der anderen Seite sind wir, die Schüler und Eltern. Für uns möchte ich heute einmal unsere Situation darstellen.
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- Veröffentlicht am Freitag, 05. Oktober 2012 11:29
- Geschrieben von Wolf
Filmtipp: BOTTLED LIFE
Ein Dokumentarfilm von Urs Schnell
Nigeria: Wasserverkäuferin trägt PET-Wasserflaschen auf dem Kopf - Bild: WDR/DokLab GmbHWie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept dazu kennt: Nestlé. Der internationale Großkonzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser, besitzt er doch weltweit über 70 verschiedene Wassermarken. Zu den bekanntesten gehören Perrier, San Pellegrino und Vittel.
Allein mit abgepacktem Wasser setzt Nestlé jährlich rund 825 Millionen Euro um. Trotzdem ist Wasser eine Sparte, über die man bei Nestlé nicht gerne spricht. Das muss der Schweizer Journalist Res Gehriger erfahren.
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- Veröffentlicht am Montag, 23. Juli 2012 10:31
- Geschrieben von Wolf
Lange her – und längst vergessen
Piratenstück mit Husumer Schiff
© Artusius - Fotolia.comEin vollendetes Piratenstück ereignete sich 1924 mit einem Husumer Schiff. Der kleine Motorsegler „Anne", im Eigentum von Kapitän Petersen, sollte von Husum eine Ladung Schrott nach Cuxhaven bringen. Die 65 Seemeilen weite Reise konnte das Schiff bequem an einem Tag bewältigen. Aus Gefälligkeit nahm der Kapitän einen Passagier an Bord, den Ingenieur J.
In Cuxhaven wartete man am nächsten Tag vergebens auf die Ankunft des Motorseglers. Auch am zweiten Morgen war das Schiff noch nicht eingetroffen. Es war Mai, das Wetter ruhig und klar. Man fragte in Husum telefonisch an: Die „Anne" war vor zwei Tagen ausgelaufen. Das Schiff war einfach verschwunden.











