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- Kategorie: Kultur
- Veröffentlicht am Freitag, 13. April 2012 11:04
- Geschrieben von Wolf
Kabarett: Robert Griess im Speicher Husum
Für das, was schief läuft im Land
Andere Kost von Robert GriessIm neuen Solo-Programm proben die drei Spielplatz-Väter Stapper, Schober und Griess den Aufstand. Sie suchen die Leute, die verantwortlich sind: Für die Krise, für falsche Beratung, für Abzocke - für das, was schief läuft im Land.
REVOLTE in Husum. Vorerst nur auf der Bühne, aber da fliegen die Fetzen und die Pointen, wenn Griess´ moderne Väter polemisieren, streiten und die Revolte planen.
Laut Kölner Stadt-Anzeiger hat Griess "eine der schnellsten und frechsten Klappen von Köln“ und die Bonner Rundschau meinte anlässlich der Premiere: "Keine Frage, was Griess hier zu bieten hat, ist wirklich grandioses politisches Kabarett.“ Als da wären: Herr Stapper, echter kölscher Asi-Adel auf Hartz-IV, der gegen Waldorf-Mütter im Bionade-Ghetto kämpft, der Alt-Linke Schober - im Kopf Revoluzzer, im Herzen ein Weichei sondergleichen - und Griess selbst, als Kabarettist stets in der Zwickmühle zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Griess zeigt eine abwechslungs- wie temporeiche Kabarett-Show, einen satirischen Parforceritt durch Wirtschaft, Politik und Erziehungsfragen im täglichen Geschlechterkampf. Griess und seine Väter-Gang („Die sexiest Ü-40-Boy-Group alive!“) geben einen einmaligen Einblick in die Herzen der Männer. Ein überbordendes Programm - gleichermaßen für Männer wie Frauen!
„Den rotzigen Revoluzzer lässt er am Ende so brillant provozieren, dass sein begeistertes Publikum am liebsten gleich mitgezogen wäre.“ Münchner Abendzeitung
„Eine Glanzleistung auf höchstem Niveau. Die Zuschauer grölen, lachen, pfeifen und applaudieren von der ersten Minute an, mitgerissen von diesem zügellosen Kabarett-Programm. Der Teufel selbst zündete dieses Feuerwerk aus Pointen!“ WAZ
„Bei Robert Griess kriegen sie garantiert andere Kost serviert als im TV. Schwarzhumorig, komisch, politisch unkorrekt - bei Griess wird zurückgelacht.“ FAZ
Freitag, 20. April um 20 Uhr im Speicher Husum. Eintritt: VVK 12 Euro / AK 15 Euro
(NfI)











