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- Kategorie: Politik
- Veröffentlicht am Freitag, 17. Mai 2013 12:27
- Geschrieben von Wolf
Brauchen wir C&A oder H&M in Husum?
Was kaufen wir, wenn wir billige Textilien fordern?
Was kostet es uns?In Deutschland gelten 2,5 Millionen Kinder als arm, das sind fast 20% der unter 18-Jährigen. Das ist schlimm, aber Armut ist ein relativer Begriff. Verständlich allerdings, dass der Ruf nach günstigen Produkten laut wird. Alle wollen am Konsum teilnehmen. Ich erinnere mich, wie in den 80er Jahren DDR-Aussiedler fassungslos in unseren Konsumtempeln standen, mit Tränen in den Augen. Endlich im Schlaraffenland angekommen. Die Ernüchterung kam später. In Deutschland besitzen 10% der Haushalte 58% des gesamten Privatvermögens, und die Schere wird größer werden. Sieben Prozent der Bevölkerung haben ein negatives Vermögen, also mehr Schulden als Besitz.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Mai 2013 12:55
- Geschrieben von Wolf
Vollsperrung wegen Asphaltierungsarbeiten
Osterende und Flensburger Chaussee werden gesperrt
Osterende - VollsperrungDie Flensburger Chaussee ist am Freitag, 24. Mai, nachmittags, zwischen dem Kreisel Andreas-Clausen-Straße und dem Kreisel Siemensstraße vollständig gesperrt. Der Verkehr in Richtung Innenstadt wird über die Andreas-Clausen-Straße und Matthias-Claudius Straße umgeleitet. Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Flensburg können über die Siemensstraße und Robert-Koch-Straße ausweichen.
Das Osterende wird am Sonnabend, 25. Mai zwischen Mönkeweg und Kuhsteig gesperrt. Der Verkehr aus der Schleswiger Chaussee und dem Mönkeweg in Richtung Innenstadt wird über die Flensburger Chaussee, Industriestraße und die Matthias-Claudius-Straße geführt. Die Umleitungen sind ausgeschildert.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Mai 2013 12:14
- Geschrieben von Wolf
Der Rathausturm wird saniert
Liebesschlösser bleiben erhalten
Grundsanierung des TurmesBereits seit einigen Jahren ist es ersichtlich: Am 23 Jahre alten Rathausturm nagt der Zahn der Zeit. Die Stadt Husum nimmt jetzt die Sanierung des Turmes in Angriff. Ab dem 23. Mai beginnt ein Unternehmen mit den Instandsetzungsarbeiten. Zunächst wird der Turm komplett eingerüstet und mit Schutzplanen eingepackt. Alle Metallteile werden vor Ort gestrahlt, gereinigt und mittels Grund-, Zwischen- und Schlussanstrich neu beschichtet. Im Rahmen des Sanierungsanstriches werden noch einige Metallteile erneuert bzw. ausgetauscht. Das Gebäudemanagement teilt in diesem Zusammenhang mit, dass die sogenannten „Liebesschlösser“, die sich an den Gittern des Turmes befinden, erhalten bleiben.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Mai 2013 12:04
- Geschrieben von Wolf
Ein fotografischer Streifzug durch das alte Husum
Öffentliche Führung im NordseeMuseum an jedem letzten Samstag im Monat
Marktplatz mit Blick in die KrämerstraßeDas NordseeMuseum bietet jeweils am letzten Samstag im Monat – am 25.05., 29.06., 27.07. und 31.08. – um 15 Uhr eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Von Storm zur Republik. Husum in der Fotografie zwischen 1850 und 1920“ an. Die Historikerin Bettina Görke wird durch die seit April 2013 erfolgreich laufende Ausstellung führen.
In mehreren Kojen wird die Stadtgeschichte Husums - anhand historischer Fotografien - lebendig, und bedeutende, städtebauliche Entwicklungen während der Kaiserzeit und frühen Republik auf eindrückliche Weise sichtbar.
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- Kategorie: Menschen
- Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Mai 2013 11:55
- Geschrieben von Wolf
Viele Deutsche folgten vor 250 Jahren dem Ruf der russischen Zarin
Ausstellung über die Geschichte der Russlanddeutschen
Anlässlich des 250. Jahrestages des Einladungsmanifestes der russischen Zarin Katharina II macht die von der Bundesregierung geförderte Wanderausstellung über die Geschichte und Integration der Russlanddeutschen Halt: vom 5. bis 18. Juni 2013 im Rathaus Husum.
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- Kategorie: Gesundheit
- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Mai 2013 17:38
- Geschrieben von Wolf
Nocebo-Effekt: Medienberichte können Krankheitssymptome auslösen
Erwartung einer Schädigung kann zu Symptomen führen / Medien sollten verantwortungsvoll mit Warnungen vor Gesundheitsrisiken umgehen
Schmerzen, auch ohne AnlassMedienberichte über vermeintlich gesundheitsgefährdende Substanzen können dazu führen, dass empfindliche Menschen Krankheitssymptome entwickeln, obwohl es objektiv keinen Anlass dafür gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die sich mit dem Phänomen der elektromagnetischen Hypersensitivität befasst hat. Bei dieser Symptomatik reagieren die Betroffenen nach eigenen Angaben auf elektromagnetische Wellen wie Handy-Strahlung mit Beschwerden. Sie zeigen körperliche Reaktionen. Mithilfe der Kernspintomographie ist zu sehen, dass schmerzverarbeitende Hirnregionen aktiviert sind. "Es spricht allerdings vieles dafür, dass es sich bei der elektromagnetischen Hypersensitivität um einen sog. Nocebo-Effekt handelt", erklärt Dr. Michael Witthöft von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).
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- Kategorie: Politik
- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Mai 2013 13:10
- Geschrieben von Wolf
In diesem Jahr wird gewählt
Die Parteien verbrennen Steuergelder, geradestehen muss niemand dafür
Ist das die Lösung?
Wir verteidigen unsere Freiheit ja bekanntlich auch am Hindukusch. So kann man dann auf die Idee kommen, eine unbemannte Drohne haben zu wollen. Dieses „Haben- Wollen“ führte dann zum Totalabsturz des Projekts. Es wurde im Vorfeld nicht ordentlich geprüft, ob die Drohne eine Zulassung für den europäischen Luftraum bekommen würde. Eine nachträgliche Zertifizierung für die verschiedenen Luftzonen hätte, zusätzlich zu den veranschlagten 1,2 Milliarden Euro, 500 - 600 Millionen Euro gekostet. So hat man das Projekt eben begraben.
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- Kategorie: Menschen
- Veröffentlicht am Dienstag, 14. Mai 2013 11:16
- Geschrieben von Wolf
De Möllers vun’ne Wyk
Geschichten von K.-H. Böttcher
Opa Möller Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Walter Lüden, Verlag Niko Jessen, Nebel/Amrum
„Denn kummt man mol daal, jemm Beiden“ Diese Worte hauten Claus und mich aus den Puschen, wie man so sagt. Und mit vor Stolz bald platzender Brust stiegen wir den Niedergang zum „Logis“ von Opa Möller hinab. Ich hatte mal wieder etwas Tabak für Kaptein Julius Möller bei meinem Opa abgestaubt und überreichte ihn an unseren Gastgeber.
Ob der Tabak nun der Schlüssel für den Besuch in seinem Logis war, weiß ich nicht.
Niemand durfte in seine Kajüte runter, wirklich niemand, nicht einmal seine Söhne Julus und Jens, die mit ihm auf seiner „Christine“ fuhren! Opa Möller, wie wir ihn unter uns nannten, zog oben an Deck die Schuhe aus, und auch seine immer brennende Pfeife hatte ihren Platz am Mast in einer Öse, denn unten wurde nicht geraucht.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Dienstag, 14. Mai 2013 10:46
- Geschrieben von Wolf
Buntes Programm beim 7. Husumer Schlossvergnügen
Instrumenten- und Schlossrallye, Jazz, Gerd der Gaukler und Schlossgeschichte:
Gerd der GauklerAm Samstag, den 1. Juni 2013 findet zum siebten Mal das Husumer Schlossvergnügen statt. Unter dem Motto „Ein Kulturfest für die ganze Familie“ bietet das Schloss vor Husum von
11-17 Uhr ein vielfältiges Programm. Ab 10.45 Uhr werden Trompetenschüler der Kreismusikschule Nordfriesland die Besucher im Schloss standesgemäß mit Fanfaren vom Schlossturm begrüßen. Um 11 Uhr eröffnet Kreispräsident Albert Pahl die Veranstaltung im Rittersaal. Umrahmt wird die Eröffnung von Querflötenschülern der Kreismusikschule.
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- Kategorie: Kultur
- Veröffentlicht am Montag, 13. Mai 2013 13:35
- Geschrieben von Wolf
Ausstellung im Alten Rathaus in Garding
Fotos von Michael Pasdzior und Peter Haefcke
„Wo der Atlantik auf Europa trifft“ heißt die Fotoausstellung, die der Förderverein für Kunst und Kultur ab dem 19.5. im Alten Rathaus zeigt.
Zuletzt waren sie in Cornwall. Gemeinsam haben die beiden anerkannten Fotografen Michael Pasdzior und Peter Haefcke die nasse Westgrenze Europas Stück für Stück bereist. Wie von Künstlern nicht anders zu erwarten, haben sie ihre jeweils ganz eigenwillige Sicht auf Küste und Meer festgehalten. So ergeben sich Kontraste und Spannungsmomente, und das nicht nur deshalb, weil Pasdzior farbig und Haefcke schwarz-weiß fotografiert hat.
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