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- Kategorie: Schon gehört
- Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2012
nordjob
Arbeitsmarktbörse als Event für junge Leute
Interessante GesprächeWie in jedem Jahr fand am 8. und 9. Mai die Berufsmesse „nordjob“ in der Flensburger Campushalle statt. Dies ist eine Messe für Schülerinnen und Schüler, die bald eine Ausbildung oder ein Studium anfangen wollen. Organisiert wurde sie vom Institut für Talententwicklung unter Mitarbeit der Agentur für Arbeit, Banken, Versicherungen, der Industrie- und Handelskammer, der Kaufmannschaft zu Lübeck, verschiedener Schulen und Hochschulen, der Bundeswehr und vieler deutscher und dänischer Unternehmen.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2012
Westtangente: Ab 24. Mai freie Fahrt
Ab Donnerstag, den 24. Mai heißt es endlich freie Fahrt über den letzten Abschnitt der Westtangente. Bürgermeister Uwe Schmitz wird um 11.00 Uhr das Band durchtrennen und den Lückenschluss zwischen Treibweg und Nordbahnhofstraße feierlich einweihen. Anschließend haben zunächst die Fußgänger die Gelegenheit, dass Teilstück zu besichtigen, bevor ab 13.00 Uhr die Freigabe für den Straßenverkehr erfolgt. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen an der Einweihung teilzunehmen.
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- Kategorie: Kultur
- Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2012
Lesung mit Anna Tüne
Von der Wiederherstellung des Glücks - Poetisch und schonungslos ehrlich
Anna Tüne Foto: © Katharina BehlingDie Schriftstellerin Anna Tüne kommt nach Husum. Die Deutsch-Französische Gesellschaft wird eine Lesung mit ihr in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein und der Stadtbibliothek durchführen.
In dem Buch „Von der Wiederherstellung des Glücks – eine deutsche Kindheit in Frankreich" beschreibt Anne Tüne die ungewöhnliche Geschichte einer Kindheit als Deutsche im Nachkriegsfrankreich.
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg führt ein französisches Regierungsprogramm zur Wiederbelebung verlassener ländlicher Gebiete eine deutsche Flüchtlingsfamilie aus Posen in die ländliche Dauphiné. Hier will die vom Krieg schwer getroffene Familie einen Neuanfang versuchen – ausgerechnet in einer Gegend, in der die deutschen Besatzer noch vor kurzem bestialisch gewütet haben.
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- Kategorie: Nachgefragt
- Veröffentlicht am Freitag, 11. Mai 2012
Von Eisheiligen, Schafskälte und Hundstagen
Wetter, immer ein Thema
Leuchtendes Gelb und kräftiges GrünEin paar schöne Tage hatten wir schon, die Natur hat ihr buntes Kleid entfaltet. Fehlen eigentlich nur noch frühlingshafte Temperaturen. Die Prognosen stehen allerdings schlecht, zumindest für die nächsten Tage.
Aber Sorgen müssen wir uns keine machen: Heute beginnen die Eisheiligen, auch gestrenge Herren genannt. Die Bauernregeln besagen, dass mit deren Ende Wetterbesserung eintritt. Diese Wetterbeobachtungen lassen sich meteorologisch nicht mehr belegen.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Mai 2012
Spektakuläre Show der Superlative
Europas beliebtester Groß-Zirkus "Charles Knie" kommt erstmals nach Husum
Flying Costa am Trapez"Wetten, dass... wir Sie begeistern?" - mit diesem Motto geht der Zirkus Charles Knie 2012 auf große Deutschland-Tournee und präsentiert sein neues Programm mit internationalen Star-Artisten und Tieren aus aller Welt auch in Husum.
Vom 26. bis 28. Mai heißt es erstmals auf der Neuen Freiheit in Husum „Manege frei!" für eine fantastische Circusshow mit waghalsigen Artisten, lustigen Entertainern und herrlichen Tierdressuren. Der für seine exzellenten Produktionen bekannte Groß-Zirkus Charles Knie reist mit 100 Menschen und rund 100 Tieren quer durch Deutschland und bringt eine zauberhafte Traumwelt nach Husum.
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- Kategorie: Die Stadt
- Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012
Konzentriertes Arbeiten im Schulausschuss
Gemeinschaftsschule Nord bekommt Mensa
Schulausschuss beschließt zügiges Vorgehen
Endlich hat das Warten ein Ende. Am 8.5.2012 tagt der Schulausschuss der Stadt Husum in den Vereinsräumen des Rödemisser Spielmannszuges, die der neuen Iven-Agßen-Schule (IAS) angegliedert sind.
Unter den zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern fanden sich auch über vierzig Menschen aus dem Bereich der GMS Nord ein: Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen, Eltern, Lehrkräfte, der ehemalige Schulleiter, Herr Becker, und der neue Schulleiter, Herr Boe, zudem Schulleiter und Schulleiterinnen anderer Husumer Schulen.
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- Kategorie: Nachgefragt
- Veröffentlicht am Sonntag, 29. April 2012
Gedanken über die Vergänglichkeit
Die Seele wiegt ein und einen halben Kilo*
Die Uhr tickt.Wir sind alle sterblich, die einen mehr, die anderen weniger. Es wird nicht viel darüber geredet. Dabei sind wir täglich vom Tod, dem Gevatter oder Schnitter, umgeben. Unglücksfälle, Katastrophen oder das natürliche Lebensende, alles wird verdrängt oder auch übermäßig durchlitten. Natürlich wollen wir uns gedanklich nicht ständig mit unserem Ende beschäftigen, aber etwas unverkrampfter könnten wir damit umgehen.
Das Wohin beschäftigt die Menschen, das Woher interessanterweise nicht so sehr. Wenn es ein Wohin gibt, muss es doch ein Woher geben. Wir nehmen uns so wichtig, dass ein einfaches „Hier ist Schluss!“ nicht akzeptabel erscheint.
Die Angst vor dem Tod führt den Menschen schon früh zu einer philosophischen Herangehensweise.
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- Kategorie: Menschen
- Veröffentlicht am Freitag, 27. April 2012
Felix Schmeißer: Seiner Heimatstadt eng verbunden
Vor 130 Jahren wurde er in Husum geboren
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Felix Schmeißer - Foto: Sammlung Dietrichm Mittelpunkt seines Schaffens als Journalist und Schriftsteller stand für Felix Schmeißer seine Heimatstadt Husum. Drei Jahrzehnte lang schilderte Schmeißer als Redakteur der „Husumer Nachrichten“ und nach 1945 des „Husumer Tagesblattes“ anschaulich und lebendig die hiesigen Ereignisse. Daneben schrieb der Heimat begeisterte Journalist eine Reihe von Büchern und viele Artikel zur Geschichte seiner Stadt. Sein „Alt-Husumer Bilderbuch“ aus dem Jahre 1939 – es beschreibt „Häuser, Straßen und Stätten aus dem Husum Theodor Storms“ – regte spätere Autoren zu weiteren Text-Bild-Bänden über die Stormstadt an.
Geboren wurde Louis Ferdinand Felix Schmeißer am 19. April 1882 in der Dorfschaft Rödemis. Felix Schmeißer besuchte die Husumer Bürgerschule, kam danach bei der Buchhandlung C. F. Delff in der Krämerstraße in die Lehre.
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- Kategorie: Menschen
- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. April 2012
Vor 145 Jahren wurde Margarete Böhme geboren
Prostitution als bewegendste Frauenfrage
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Margarete Böhme 1911 in Berlin - Privatbesitz, Repro: DietrichMargarete Böhme wurde vor 145 Jahren, am 8. Mai 1867, in Husum im Haus Langenharmstraße 9 als Wilhelmine Margarethe Susanna Feddersen geboren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Margarete Böhme eine der bekanntesten und beliebtesten Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Ihre insgesamt 33 Romane erlebten mit 40 oder gar 70 Editionen hohe Auflagen. Von ihrem bekanntesten Roman „Tagebuch einer Verlorenen – Von einer Toten“ (erschienen 1905 in Berlin) wurden in weit über 100 Auflagen schließlich mehr als 1,2 Millionen Exemplare verkauft. Und dennoch: Heute ist diese Schriftstellerin weitgehend in Vergessenheit geraten.
Das Geburtshaus, damals 5. Quartier Nr. 111, gehörte Lena Wies, der Erzählerin und plattdeutschen Märchenfrau Theodor Storms. Lena Wies war die Tante von Margarete Böhmes Mutter. Ihr Schreibtalent und den nahezu unerschöpflichen Schatz ihrer Fantasie führte die Schriftstellerin auf diese Großtante Wies zurück.
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- Kategorie: Nachgefragt
- Veröffentlicht am Montag, 23. April 2012
Guten Flug - Ihr Pilot macht gerade ein Nickerchen
Gefährliche Schlafattacken - Piloten sehen massive Gefahr für Passagiere wegen zu langer Dienstzeiten
© Eléonore H - Fotolia.comDer gefährliche Schlaf im Cockpit: Immer wieder nicken Piloten während des Fluges ein, sind teilweise minutenlang völlig weggetreten. Experten sehen aufgrund der Übermüdung der Piloten die Sicherheit der Passagiere an Bord massiv in Gefahr. Denn beim Fliegen sind Start und Landung besonders gefährlich - und gelandet wird am Schluss der Dienstzeit. Im NDR Magazin "Menschen und Schlagzeilen" (Dienstag, 24. April, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen) berichten zwei erfahrene Piloten exklusiv vor der Kamera von ihren Erlebnissen. "Ich kann mich an einen Rückflug von China nach Deutschland erinnern, auf dem wir für etwa 10 Minuten weggetreten waren - und zwar gemeinsam", sagt Thomas Büld, langjähriger Kapitän bei verschiedenen Fluglinien.
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